Mit konkreten Schritten hin zu mehr Nachhaltigkeit
Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) setzt sich gemeinsam mit ihren Arbeitsgemeinschaften aktiv für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und Energie ein. Bereits bei der Planung unserer Veranstaltungen berücksichtigen wir ökologische, ökonomische und soziale Aspekte, um einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Unser Ziel ist es, die Auswirkungen des Kongresses auf unsere Umwelt so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert für alle Teilnehmenden zu schaffen. Neben der Reduktion von CO₂-Emissionen und der Vermeidung von Abfällen umfasst dies auch soziale Aspekte wie Barrierefreiheit, Diversität und Chancengleichheit. Die Umsetzung unseres Nachhaltigkeitsansatzes basiert auf zwei Grundpfeilern: der nachhaltigen Infrastruktur der Messe München (ICM) sowie gezielten Maßnahmen im Rahmen der Veranstaltungsplanung sowie Veranstaltungsdurchführung.
• 100 % Ökostrom seit 2020
• Nutzung von Geothermie/Fernwärme für Heizung
• Eine der weltweit größten Photovoltaik-Dachanlagen auf dem Gelände
• Schrittweise Umstellung auf CO₂-neutrale Wärmeversorgung geplant
Quelle: https://locations.messe-muenchen.de/de/entdecken/nachhaltigkeit
• ~73.000 m² begrünte Dächer sowie ca. 220.000 m² Grünflächen
• Integriertes Wassermanagement (See, Regen-/Grundwasser) zur Klimaregulation
Quelle: https://locations.messe-muenchen.de/de/entdecken/nachhaltigkeit
• Konsequente Rückführung von Wertstoffen in den Wirtschaftskreislauf
• Fachgerechte Trennung, Verwertung und Recycling von Abfällen aus Auf- und Abbau sowie Veranstaltungsbetrieb
• Kontinuierliche Optimierung der Stoffströme zur weiteren Reduktion von Restabfällen
Quelle: https://locations.messe-muenchen.de/de/entdecken/nachhaltigkeit
Gemeinsam mit den exklusiven Catering-Partnern Able und Käfer setzen wir auf ressourcenschonende und nachhaltige Verpflegungskonzepte:
• Fokus auf saisonale und regionale Produkte
• Kurze Lieferwege durch Produktion und Logistik direkt am Messegelände
• Angebot vegetarischer und veganer Speisen sowie pflanzlicher Milchalternativen
• Einsatz von Fairtrade-Kaffee und ausgewählten Bio-Produkten
• Verwendung von Mehrweggeschirr (Keramik und Glas)
• Konsequente Vermeidung von Einwegplastik durch wiederverwendbare oder recycelbare Alternativen
• Integration eines Pfand-Mehrwegsystems für To-Go-Produkte Zusätzlich werden im ICM Wasserstationen zum kostenfreien Nachfüllen eigener Trinkflaschen bereitgestellt.
Quelle: https://messe-muenchen.de/de/services/besuch-planen/gastronomie/#partner-aus-m%C3%BCnchen-und-der-region-3888458
Die Messe München bietet eine barrierefreie Infrastruktur und ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen uneingeschränkt zugänglich. Darüber hinaus achten wir bei der Organisation und Durchführung des Kongresses auf:
• Gleichbehandlung und Chancengleichheit
• Diversität und Inklusion
• eine diskriminierungsfreie Ansprache aller Teilnehmenden
Für ausstellenden Firmen gelten klare Nachhaltigkeitsanforderungen:
• Verwendung wiederverwendbarer oder recycelbarer Materialien
• Verzicht auf Einwegprodukte und Einwegplastik
• Einsatz energieeffizienter Beleuchtung und Geräte
• Nutzung umweltfreundlicher Transportmittel, wo möglich
• Nachhaltige, langlebige und sinnstiftende Werbemittel anstelle von Wegwerfartikeln
Auch die Durchführung des Kongresses selbst wird nachhaltig gestaltet:
• Förderung klimafreundlicher Anreise, z. B. durch Fahrgemeinschaften, gute Bahnanbindung
• Reduktion von Printmaterialien zugunsten digitaler Lösungen (Kongress-App, Website, digitale Beschilderung)
• Verzicht auf Gangteppiche und Einsparung von ca. 11.200 m² Teppichmaterial
• Digitale Tickets – kein Ausdruck erforderlich